Verbandswochende 21 – 23.10.16

An diesem Wochenende, fand das Verbandswochenende der linksjugend [’solid] in Hamburg statt. Am ersten Abend fand eine Podiumsdiskussion mit den Diskutanten Niema Movassat (MdB) und Marco Höhne (Emali) , über das Thema Regierungsbeteiligung R2G statt. Die einzelnen (BAK’s) Bundesarbeitskreise wurden vorgestellt, es waren vertreten, BAK RL (Revolutionäre Linke), BAK Feminismus, BAK Krise, BAK Antimelitarismus & Frieden und die Wahlkampf AG. Danach konnte man sich entscheiden an welchem BAK man teilnehmen möchte. Selbstverständlich waren auch wir, die Basisgruppe Goslar, mit 4 Genossen vertreten, die an dem BAK RL teilnahmen. Hier gab am Samstag verschiedene Workshops zu den Themen Bekämpfung der Afd, Strategien im Kampf gegen Rechts, Was ist Faschismus? und Selbstorganisation von Geflüchteten. Nach einer Pause ging es dann weiter mit dem Frauenplenum und Frauenpolitisches Plenum. Im Anschluss trafen sich dann einzelne Basisgruppen zu einem Regionaltreffen, wo über Aktivitäten, Probleme, Ziele, etc… in den BG erzählt wurde. Dann trafen sich wieder alle Genossen des BAK RL und es wurde über Kampagnen, Aktivitäten und Aktionen des BAK diskutiert. Am Sonntag ging es dann weiter mit Entscheidungen zu Kampagnen und Aktivitäten. Außerdem wurden 8 Genossen in den Bundessprecherrat des BAK RL gewählt. Als die Wahlen vorbei waren gab es Workshops zu Wie stehen wir zur LINKEN?, Was ist Revolution?, Gibt es heute noch Klassen?, Schule im Sozialismus und Demosprüche-Workshop. Am Ende gab es noch ein Gruppenfoto mit einem Transpi wo sich der BAK mit dem Bildungsstriks in Spanien solidarisierte.

HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT (alta solidaridad internacional)

BAK RL

Anti TTIP & CETA Demo in Hamburg

Am gestrigen Samstag haben Bundesweit 320.000 Menschen ein klares Zeichen gegen TTIP & CETA gezeigt. In Hamburg waren es 65.000 Demonstranten, wo unter anderem auch wir als Linksjugend [´solid] BG Goslar mit zwei Genossen teilgenommen haben. Die Demo begann am Jungfernstieg, die Route war wie folgt: Valentienskamp – Dragonerstall – Johannes-Brahms-Platz – Holstenwall – Ludwig-Erhard-Straße – Willy-Brandt-Straße – Deichtorplatz – Klosterwall – Steintorwall – Mönckenberstraße und endete schließlich am Rathausplatz. Wir sind mit dem Jugenddblock lautstark durch die Hamburger Straßen gezogen. Dieser wurde mit von einem LKW begleitet, der politischen Rap und Musik spielte, zwischendurch wurden Ansprachen gegen TTIP & CETA sowie Rechtspopulismus gehalten.

Dies war und ist immer noch ein deutliches Zeichen, dass wir TTIP & CETA nicht haben wollen!

Solidarität mit dem Jugendforum Goslar

Am Freitag kam es auf der Jungen Bühne beim diesjährigen Goslarer Altstadtfest zu einem sehr traurigen und schlimmen Zwischenfall. Der Stand von dem Jugendforum wurde am späteren Abend von 25 Neonazis angegriffen. Genauere Einzelheiten zu diesem Vorfall könnt ihr auf der Facebook-Seite des Jugendforums nachlesen.

www.facebook.com/jugendforumgoslar

Wir als linksjugend [’solid] BG Goslar stehen mit ganzer Kraft hinter dem Jugendforum und verurteilen die Aktion der Neonazis aufs schärfste. Es kann einfach nicht angehen das solche Idioten versuchen ihre fremdenverachtendes Gedankengut mit Gewalt nach außen zu Zeigen. eine weitere Schattenseite war dann auch noch das die Presse, insbesondere die Goslarsche Zeitung und die Polizei diesen Vorfall als eine etwas aus dem Ruder gelaufene Streitigkeit zwischen Jugendlichen betitelt. So was ist nicht hinnehmbar, da es sich um einen rechtsextremistisch politisch engagierte Tat handelte.
Was aber an diesem Wochenende sehr positiv war das so viele hinter dem Jugendforum stehen und diese schreckliche Tat verurteilen und ein offenes Zeichen gegen Fremdenhass Faschismus, etc.. gezeigt haben. Großen Respekt an die Gäste, Bands und Mitarbeiter der Jungen Bühne.

Hoch die Internationale Solidarität.

Mit solidarischen Grüßen

linksjugend [’solid] Basisgruppe Goslar

Sommerfest & Wahlkampfauftakt der Linken Goslar

An diesem Wochenende fand auf den Goslarer Höfen das Sommerfest und somit auch der Wahlkampfauftakt der Partei die Linke Goslar statt. das Wetter war für diese Veranstaltung nicht gerade ideal, da es zwischendurch immer mal wieder Regnete. Trotz alledem kamen eine Menge interessierte Leute vorbei um sich über das Programm für die Kommunalwahl 2016 zu informieren, die einzelnen Kandidaten für die Stadträte im Landkreis und/oder Kreistag kennen zu lernen oder um einfach bei Bier und Bratwurst sich mit anderen linken Genossen über aktuelle Politik auszutauschen. Dieser Tag wurde durch unseren Stadtbekannten Musiker Axel Dietsch mit guter Musik begleitet. Desweiteren hielten unsere beiden Ratsleute Rüdiger Wohltmann und Petra Stolzenburg den Anwesenden in ihren Statements nochmal die Erfolge der Linken in Rat und Kreistag vor Augen und was sie in Zukunft erreichen wollen. Dann wurde auch noch erwähnt das auch wir als Linksjugend [´solid] BG Goslar anwesend waren und sogar für ein Amt im Stadtrat (Goslar und Bad Harzburg) und im Kreistag kandidieren. Dementsprechend kann man sagen das ein gelungenes Sommerfest statt fand.

Zum Schluss möchten wir uns bei den Goslarschen Höfen für die schöne Lokation und der guten Bewirtung bedanken. Deswegen werft doch mal einen Blick auf die Hompage der Gosarschen Höfen udn informiert euch über das soziale Projekt oder noch besser kommt doch einfach mal Nachmittags auf einen Kaffee zu den Goslarschen Höfen oder Kauft im Lebensmittelladen oder Secondhandmöbelladen ein.

Landesmitgliederversammlug der Linksjugend [’solid] Niedersachsen

Am 29.07-31.07.2016 fand wiedereinmal die Landesmitgliederversammlung der Linksjugend [’solid] Niedersachsen statt. Diesmal in Uslar.
Unsere Basisgruppe Goslar war nur mit 3 Genossen anwesend . Auf der Landesmitgliederversammlung wurden nur 3 Anträge behandelt und Ämter für 1 Jahr neu gewählt. Für den Landessprecher*innerat kandiederte wieder ein Genosse von uns aus Goslar und wurde wiedergewählt. Unter den 3 Anträgen wurden nur 2 Anträge angenommen.
Diese Anträge waren „Das Bedingungslose Grundeinkommen als Wolf im Schafspelz“ von Linksjugend [’solid] Basisgruppe Delmenhorst,Der Funke – Marxistische Linke in Linksjugend [’solid] & SDS .und Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen: Aufruf von Jugend gegen Rassismus für einen Jugendblock am 03.09. in Berlin bei der Demo von Aufstehen gegen Rassismus ist im Sinne der Linksliegend [’solid] Niedersachsen und der LSpR möge diesen aktiv unterstützen und Mitgliedern und Sympathisanten der Solid ermöglichen gemeinsam nach Berlin zu fahren.
Am letzen Tag der LMV nahmen die Genossinnen und Genossen an eine Demonstration teil , die von eine Genossen vor Ort angemeldet wurde .
Fazit: Die Landesmitgliederversammlung war voller Diskussion und sehr schön , wenn auch bei einigen organisatorischen Sachen Mängel gab.

8.Mai “ Tag der Befreiung“

Heute am „Tag der Befreiung“ besuchte die Linksjugend [’solid] BG Goslar den Gedenkstein des KZ-Außenlager der KZ Buchenwald in Goslar.
Heute vor 71 Jahren wurde Deutschland durch die Roten Armee von dem Faschismus befreit.
Etwa drei Kilometer nördlich von Goslar am Nordrand des Harzes wurde das erste selbständige Außenlager von Buchenwald errichtet. Das Lagergelände lag auf dem Flurstück Magdeburger Kamp nahe der Gemarkungsgrenze nach Hahndorf, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Areal des Goslarer Flughafens, der seit 1935 Militärgebiet war. Heute rahmen die Straßen Grauhöfer Landwehr (Kreisstraße 32), Stapelner Straße, Alte Heerstraße und Magdeburger Kamp in der Bassgeige das Gebiet ein. Das Lager war nach Aussagen von Zeitzeugen mit einem mehr als mannshohen Stacheldrahtzaun umgeben. Ein Wachturm stand an der Nordwestecke des Fliegerhorstes in unmittelbarer Nähe. Von dort war die baumlose Fläche gut einzusehen.
Am 25. November 1940 verließ der erste Transport mit 80 Häftlingen das KZ Buchenwald und traf noch am selben Tag in Goslar ein.
Am 31. Oktober 1942 begann die letzte Phase der Geschichte des Außenlagers Goslar. Die SS schickte 20 Häftlinge, die im SS-Barackenlager ( Auf dem Gräbicht; Hahndorfer Gemarkung) arbeiten mussten. Diesmal waren es Auftragsarbeiten, die die Hahndorfer Baufirma Heinrich Maibaum ausführte. Nach 31 Arbeitstagen wurde am 7. Dezember 1942 das Außenlager Goslar endgültig aufgelöst. Alle baulichen Einrichtungen wurden abgebaut und abtransportiert.

#Buko16 „Grenzenlos“

Am vergangenen Wochenende fand der Bundeskongress der Linksjugend [´solid] unter dem Motto „Grenzenlos“ statt. 250 Delegierte und viele Helfer*innen kamen zusammen, um über Projekte für das kommende Jahr zu entscheiden.
Selbstverständlich war auch der Landesverband Niedersachsen mit 13 Delegierten, darunter 3 Delegierte aus der BG Goslar, vertreten. Auf der Buko positionierte sich die Linksjugend [´solid] klar gegen jede Form von Abschiebungen, Grenzschließungen sowie Einschränkungen des Asylrechts. Des weiteren würde wurde beschlossen den rechten Kräften wie AfD., Pegida und Co. offensiv und auf verschiedenen Ebenen entgegen zu treten. So wurde sich unter anderem für eine Beteiligung am Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ entschieden. Wie auch im vergangenen Jahr wurde einen Mobilisierung zu den Blockupy und Anti-G20 Protesten beschlossen und eine Unterstützung der Proteste gegen den Tag der deutschen Zukunft in Dortmund.

Für die Basisgruppe Goslar war es für die drei anwesenden Delegierten die erste Teilnahme an einem Bundeskongress der Linksjugend [´solid]. Einer unserer Genossen aus Goslar hat sich für die Bundesschiedskommission zu Wahl aufstellen lassen, wo er leider durch zu wenige Stimmen nicht gewählt wurde. Abschließend kann man sagen das wir von der Buko neue Anregungen, Erfahrungen, Infos und Kontakte für unsere Basisgruppe und vor allem für uns einzelne Genossen mitnehmen konnten.

PEACE! NOT WAR!

Dies ist ein Redebeitrag unseres Genossen den er auf dem Ostermarsch am 26. März hielt.

Ein Zitat von einem meiner Lieblingsmusiker besagt:
„They have money for war but cant feed the poor“ (Sie haben Geld für Krieg, können aber die Armen nicht ernähren).
Das war Tupac.

Krieg. Was ist Krieg eigentlich? Im Duden steht folgendes: „Ein mit Waffengewalt ausgetragener Konflikt zwischen Staaten“. Doch Meine Definition lautet: Leid, Trauer, Verlust, Zerstörung und es hinterlässt seine Physischen wie Psychischen Narben. Aber zu aller erst ist Krieg eine Marketing Strategie. Warum werden Kriege überhaupt geführt? Ich fasse es mal kurz zusammen. Es sind wirtschaftliche Gründe. Es geht oftmals um die wertvollen Ressourcen, wie Öl, etc.. oder der geographischen Lage eines Landes. Und Wer sind die opfer ? Oftmals unschuldige Familien, sprich hart arbeitende Väter, fürsorgliche Mütter und lebensfrohe Kinder. Leute wie du und ich. Doch was tun unsere Medien? Sie stempeln Fleisch und Blut als Zahlen einer Statistik ab. Sind ja weit entfernt, ist ja dort Gang und Gebe. Das ist leider das was ich oft hören muss. Doch wie die Hölle hier los war, als Frauen in Köln begrabscht wurden. Ich möchte nicht ein Problem nutzen, um ein anderes zu minimieren aber ich sage steht auch für die Getöteten und Unterdrückten in Palästina, Afghanistan Irak und auch Syrien auf. Wir sind leider abgehärtet von diesem Leben. Wir haben genug clevere Menschen in der Politik, mir wären aber welche mit Herz lieber. Denn es sterben täglich Menschen die genau so Träume, Gefühle, Familie und Freunde haben wie wir. Doch die Zustände die dort abgehen machen sie dort zu lebendige Zielscheiben. Besonders betrifft es die Kinder, sie sollten nicht fürchten ob sie den nächsten Tag überstehen, weil unsere Waffen sie gnadenlos vernichten. Kinder sollen spielen und ihre Kindheit genießen, stattdessen liegen sie unter Trümmern mit abgerissenen Körperteilen oder suchen nach Mama und Papa, die aber tot sind. In Afghanistan z.B sind die zustande seit 30 Jahren schlimm. Dort werden Kinder sogar in die Armee rekrutiert. Was haben sie vom leben? Haben sie dieses Schicksal wirklich verdient?. Stellt euch vor, eines Tages müssen eure Kinder in den Krieg ziehen. Könntet ihr damit leben? Bitte versetz euch in ihre Lage. Es werden Täglich Unschuldige bombardiert und von wo kommen die Bomben? Nicht immer von den Taliban oder dem Is. Konsequenz der Bombardierung ist, dass viele Unschuldige sterben. Die Angehörigen der Opfer, wollen sich rächen, sie sind blind vor Wut und schließen sich Terrororganisationen an. durch die Bombardierungen vergrößert sich der bestand der Terroristen , dass merkt aber keiner. Mann kann den Frieden nicht mit Gewalt erkämpfen.Durch Trauer kommt Wut und die Wut sucht einen Schuldigen. Die Schuldigen sind meiner Meinung nach die Politiker. Auch die, die ruhig auf ihrem Sessel sitzen und frech behaupten Afghanistan wäre ein sicheres Herkunftsland , obwohl dort seit über 30 Jahren Krieg herrscht und es bestialisch dort zugeht.In Afghanistan gibt es viele verschiedene Völker die nur aufgrund dessen sich nicht mögen. Dann gibt es noch die Taliban, die auch noch mal in vielen Gruppierungen in Afghanistan untergliedert und verstreut sind und sich ständig gegenseitig bekämpfen. Die Taliban agiert dort wie die 2. Polizei, sollten sie dich z.B erwischen ohne Bart oder mit Musik auf deinem Handy geschweige Nagellack oder ähnliches kannst du darum betteln, dass sie dir nur eine Kugel in den Kopf schießen, denn sie neigen dazu die Leute zu foltern. Dann gibt es noch Organhändler, die Nachts Kinder abfangen und den Rest könnt ihr euch denken. Das sind alles keine Horrormärchen. Afghanistan ist zurückentwickelt, weil es zurück ins Mittelalter gebombt wurde. Das was die Afghanen sich am meisten wünschen, ist kein Reichtum oder Macht, sondern Frieden. Von Syrien wollen wir erst gar nicht reden. Der Krieg in Syrien hat seinen territorialen, Ökomischen Zweck. Die Menschen sind dort nur Bauern auf dem Schachbrett. Die Isis wird aus versehen mit Waffen beliefert, die Türkei macht die grenzen nicht dicht, ein Land wie Irak wurde innerhalb weniger Wochen lahm gelegt und dann schaffen es mehrere Großmächte nicht diese Monster aufzuhalten? Wir der Westen haben eine Verantwortung gegenüber vielen der Flüchtlinge die herkommen und nicht nur vor den Syrern. Wir tragen Mitschuld warum viele der Länder so instabil sind, z.B durch unsere Kolonien, die wir quer um der Welt geführt haben. Außerdem neigt unser aller größter Verbündeter dazu, Rebellen in Ländern auszubilden, um bestimmte Regime zu stürzen. Diese Rebellen bekämpfen wir heute und nennen sie Terroristen.Der Krieg ist hart. Wir sollten den Leuten die hergekommen sind, Zeit zum integrieren geben und es nicht sofort verlangen, da sie traumatische Erlebnisse haben. Ich meine falls wer von uns einen Autounfall hatte, wie lange scheut derjenige die Nutzung eines Autos. Oder ein ans Herz gewachsener Mensch stirbt. Wie lange leiden wir darunter? Bitte versetz euch in ihre Lage. Die Menschen sind traumatisiert , psychologische Unterstützung wäre gut. Ich stehe gerne für die geflüchtete Menschen zur Seite, z.B falls sie jemanden zum reden brauchen. Doch ich bin so was wie : Milad Zuhause läuft es nicht gut oder Milad ich hab Probleme mit meiner Freundin gewohnt. Was soll ich aber einem erwachsenen Mann raten, der seine beiden Töchter durch einen Bombenangriff verloren hat? Das ist kein Einzelfall, ich höre des öfteren viele Schicksalsschläge. Ich muss mir jedes mal die Tränen verkneifen. Ich bin gerade erst 21 und kann diese Geschichten nicht mehr hören. Meine Laue wurde dadurch in letzter Zeit stark belastet. Hätten meine Eltern nicht rechtzeitig die Flucht ergriffen, wäre ich heute nicht hier und könnte mit euch reden.

Meine abschließenden Worte sind:
Ein Mensch allein kann die Welt vielleicht nicht ändern, er oder sie kann es aber schaffen, in jemand anderem den Willen zu wecken was zu verändern.

Ostermarsch in Goslar, 26. März 2016 (Schluss mit Krieg und Terror!)

Am heutigen Ostersamstag, den 26.03.16, veranstaltete der Goslarer Ortsverband des DGB nach 13 Jahren mal wieder einen Ostermarsch. Dieser war unter dem Motto Schluss mit Krieg und Terror!. Um 10 Uhr startete dann, im Rahmen dieser Veranstaltung, ein Demozug vom Goslarer Bahnhof in Richtung Rosentorstraße mit bunten Fahnen und Transparenten. Am Ende versammelten sich alle Teilnehmer vor dem Alten Standesamt um dort eine fast zweistündige Kundgebung abzuhalten.

Bei dieser Veranstaltung war natürlich auch die linksjugend [solid´] BG Goslar vertreten, die ein Banner mit der Aufschrift „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ präsentierte und Flyer (PEACE NOT WAR! Rüstungsexporte Stoppen!) verteilten. Des weiteren hielten zwei Genossen der linksjugend [solid´] BG Goslar einen Vortrag über die Lage der Kurden in der Türkei und über die Auswirkung von Krieg unter dem Motto PEACE NOT WAR! . Am Ende dieser Kundgebung machten sich die Genossen der linksjugend [solid´] BG Goslar wieder auf den Heimweg, wo die Gunst der Stunde genutzt wurde um auf dem Weg noch ein paar Refugees Welcome Flyer zu verteilen.

Bericht über die Landesmitgliederversamm­lung der ­Linksjugend [’solid] Niedersachsen­

Am vergangenen Wochenende, den 23/24.01.­16, trafen sich in Hannover einige Basisgr­uppen aus Niedersachsen zur ersten Lande­smitgliederversammlung 2016.Und auch ein­ Genosse aus Hessen, aus Österreich und ­eine Genossin aus Spanien, die über die ­derzeitige Situation ihrer Partei und de­n Linken in Spanien berichtete, nahmen a­n der LMV teil. An diesem Wochenende wur­de über Änderungsanträge der Satzung dis­kutiert und abgestimmt. Des weiteren wür­den Anträge zum Thema AFD, Prostitution,­ Flüchtlingsbewegung als Industrielle Re­serve des Kapitals und vieles mehr vorge­stellt, diskutiert und abgestimmt. Danac­h wurden noch ein neuer Schatzmeister, z­wei Genossen für den Landessprecherrat u­nd 10 Genossen, die zum Bundeskongress f­ahren gewählt.
Aus der Sicht von der Basisgruppe Goslar­, die mit 6 Genossen aus Goslar anwesend­ waren, war dies ein erfolgreiches Woche­nende, da unsere Genossen mit viel Engag­ement mit diskutiert haben. Nun sitzen s­eit dem Wochenende zwei Genossen aus Gos­lar im zehnköpfigen Landessprecherrat de­r Linksjugend [´solid] Niedersachsen und­ auf dem bevorstehenden Bundeskongress d­er Linksjugend [´solid] werden von uns d­rei Genossen vertreten sein.