Solidarität mit Genosse Julian

Am frühen Montagabend haben rechtsradikale Gewalttäter einen wehrlosen, 18 jährigen Genossen, in der nähe des Wismarer Bahnhofs, niedergestochen.  

Glücklicherweise überlebte der 18 Jährige den Angriff, jedoch mit mehreren Stichwunden. 

Er selbst sagt:  
„Unsere Antwort auf Hass muss Liebe, auf Dummheit Vernunft und auf Gewalt Solidarität sein“ 

Die Tat wird von uns, der Linksjugend [’solid] BG Goslar, zu tiefst verurteilt, denn nicht nur stellt sie einen weiteren radikalen Übergriff auf uns als Partei da, sondern auch einen feigen Angriff auf die Meinungsfreiheit. 

Die Angriffe der Rechten auf Linke und Migrant*innen häufen sich, der Rechtsterrorismus hierzulande nimmt immer beängstigendere Formen an. 

Auf Grund dessen ist es wichtig Nationalismus zu bekämpfen, ohne Gewalt, sondern mit Solidarität und Argumenten.

In Zeiten wie diesen, ist Aufklärungsarbeit so wichtig wie nie zuvor!

Gewalt gegen Gewalt hat sich geschichtlich nicht bewährt, sondern hat nur Nährboden für Extremisten und Radikale geschaffen. 

Wir Linken sollten gemeinsam weiterhin friedlich und solidarisch gegen Ungerechtigkeit auftreten und uns nicht von Aktionen wie diesen einschüchtern lassen.

Indem Sinne wünschen wir unserem attackierten Genossen wohle Genesung, auf das er weiterhin politisch aktiv für einen demokratischen Sozialismus einsteht.